Ganzheitliche Entwicklungs-Projekte
Projekte – gemeinsam stark für Andere
Kaffee wächst besonders gut in den Ländern entlang des Äquators zwischen dem nördlichen und südlichen Wendekreis, dem so genannten Kaffeegürtel. Hierbei handelt es sich zum größten Teil um Entwicklungsländer. Die Lebensbedingungen vor Ort sind nicht mit unseren zu vergleichen: Eine unzureichende ärztliche Versorgung, schwerer Zugang zu Bildung und harte Arbeitsbedingungen sind für viele dort lebende Menschen an der Tagesordnung. Um hier Veränderungen zu bewirken, sind ganzheitliche Projekte nötig.
Zertifizierung durch Rainforest Alliance
Diese Zertifizierung schafft Unabhängigkeit und somit verbesserte Wettbewerbsfähigkeit für Produzenten.
Eduscho engagiert sich für bessere Schulbildung
Eduscho stellt mit der Fairtrade-Kooperative einen neuen Klassenraum im kolumbianischen Quinchía.
Farm Field Schools
Durch die Zusammenarbeit mit Kaffeeanbauexperten können Kleinfarmer sich zu ‚Unternehmern’ entwickeln.
‚Hilfe zur Selbsthilfe’
Mit dem Ziel, die Lebens- und Arbeitssituation der Kaffeebauern in diesen Gebieten zu verbessern, haben fünf führende europäische Kaffeeunternehmen, darunter auch Tchibo, bereits 2001 eine Initiative gegründet - die International Coffee Partners (ICP).
Die Mission: Zusammen wollen die Kaffeepartner die Wettbewerbsfähigkeit der Kaffeebauern stärken, damit diese ihre Lebensbedingungen nachhaltig verbessern können. Dabei ist der Ansatz ganz einfach: ‚Hilfe zur Selbsthilfe’. Die Kaffeebauern bekommen Hilfestellung bei der Umsetzung effektiverer Anbaumethoden, um so die Qualität der Ernten zu steigern. Bessere Qualität, höhere Erträge und umsichtiges Wirtschaften bedeuten langfristig, dass die Bauern mit dem Verkauf des Kaffees ein höheres Einkommen erzielen können – und sich ihre Lebensbedingungen verbessern.

